Packmusterbildung in mehreren Dimensionen
In intralogistischen Prozessen wie bei der Kommissionierung oder der Palettierung werden Packstücke (Kartons, Behälter, Stückgüter oder Artikel) aus einer bereitgestellten Gesamtmenge (Sortiment bzw. Lagerbestand) auf einen Ladungsträger (z.B. Palette) zusammengestellt. Dabei erfolgt der Vorgang der Stapelbildung meist manuell auf Basis von Auftragsinformationen, welche die Mitarbeitenden, während der Prozessdurchführung mit sich führen. Es resultiert eine zweidimensionale (d.h. lagenweise sortenrein) oder dreidimensionale (d.h. unterschiedliche Packstückgrößen im Mix) Anordnung der Packstücke, welche als Packmuster definiert wird.