#DiscoverTheDifference: Goods-to-Person Prozesse mit mobilen Robotern automatisieren

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"Wir verzichten erstmal noch auf eine Automatisierung unserer Intralogistik mit mobilen Robotern"  

Viele Unternehmen zögern bei der Automatisierung interner Warenströme aus Unsicherheit. Hohe Anfangsinvestitionen binden Kapital langfristig, während Markt- und Volumenentwicklungen schwer prognostizierbar sind. Es besteht die Sorge, dass Systeme bei veränderten Sortimenten oder Geschäftsmodellen an Flexibilität verlieren. Zudem fürchten Unternehmen technologische Abhängigkeiten von Anbietern und mögliche Lock-in-Effekte. Automatisierte Systeme wirken anfälliger für Stillstände, da Störungen zentrale Prozesse blockieren können. Hinzu kommen organisatorische Risiken: veränderte Rollen, Qualifikationslücken und interne Widerstände sind schwer planbar. Insgesamt überwiegt die Unsicherheit über Zukunftsfähigkeit, Anpassbarkeit und Kontrollverlust in dynamischen Märkten. 
Mathias Behounek, Geschäftsführer SAFELOG – schafft Transparenz und Effizienz durch intelligente, vernetzte Logistikrobotik Mathias Behounek, Geschäftsführer SAFELOG – schafft Transparenz und Effizienz durch intelligente, vernetzte Logistikrobotik
Die Vorteile einer Automatisierung erkennen

Die wahrgenommenen Unsicherheiten betreffen vor allem Kontrollverlust, hohe Investitionen und mangelnde Flexibilität. In der Realität zeigen sich viele dieser Befürchtungen als unbegründet: Mobile, modulare Goods-to-Person-Systeme sind skalierbar und schrittweise ausbaubar. Einsparungen entstehen durch reduzierte Laufwege, weniger Fehler und stabilere Prozesse. Gleichzeitig steigt die Wertschöpfung, weil Durchsatz und Servicelevel wachsen können, ohne Personal proportional zu erhöhen. Ergonomisch profitieren Werker durch weniger Heben, Gehen und monotone Belastung.

Im Kern liegt das Problem daher nicht in der Technik, sondern in der strategischen Entscheidungsunsicherheit. Oft fehlen belastbare Daten, klare Zielbilder und eine fundierte Bewertung zukünftiger Anforderungen. Das Risiko wird überschätzt, weil die eigene Prozessrealität nicht ausreichend transparent ist.

Wie Automatisierung in der Realität funktioniert

Warum ist ein Goods-to-Person-System von SAFELOG für viele Unternehmen die logische Lösung? Weil es genau dort ansetzt wo die größten Unsicherheiten entstehen.

Unternehmen fürchten hohe Einmalinvestitionen, mangelnde Flexibilität und komplexe Systemabhängigkeiten. Deshalb verfolgen wir einen modularen Ansatz. Unsere mobilen Roboter ermöglichen eine schrittweise Skalierung: zusätzliche Fahrzeuge binden nach und nach zusätzliche Arbeitsplätze und Lagerbereiche an. Die Einführung der Automatisierungslösung erfolgt nicht im „Big Bang“, sondern kontrolliert und bedarfsgerecht.

Der entscheidende Unterschied liegt in unserer schwarmbasierten Softwarearchitektur. Statt einer zentralen Instanz, die jede Bewegung vorgibt, organisieren sich unsere mobilen Roboter dezentral. Aufgaben werden im Schwarm verteilt, Entscheidungen lokal getroffen. Das erhöht die Robustheit des Gesamtsystems und vermeidet klassische Engpässe und Ausfälle des Gesamtsystems. Fällt ein Fahrzeug aus, übernimmt der Schwarm.
Gleichzeitig integrieren wir Goods-to-Person nicht als isolierte Roboterlösung, sondern als durchgängiges System, von der Transportlogik bis zur Arbeitsplatzgestaltung. So entstehen stabile, planbare Prozesse mit reduzierten Laufwegen, geringeren Fehlerquoten und messbaren Produktivitätsgewinnen.

Auch ergonomisch bietet unser Ansatz klare Vorteile: Werker bleiben am Arbeitsplatz, schwere oder monotone Arbeiten sowie lange Laufwege entfallen. Das steigert nicht nur Effizienz, sondern auch Nachhaltigkeit im Personaleinsatz.

Somit ist die Automatisierung von Goods-to-Person kein Technologiesprung ins Ungewisse. Es ist eine kontrollierbare, skalierbare Weiterentwicklung bestehender Prozesse, die eine robuste, flexible und zukunftssichere Intralogistik ermöglicht. Der Schlüssel ist die Software, durch die sich viele Prozessprobleme leichter lösen lassen als durch einen komplizierten technischen Ansatz.

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#DiscoverTheDifference – weil jeder G2P-Prozess eine Chance auf Automatisierung verdient hat.

Über den/die Autor:in: Alex Strunz, Manager Communications & PR, SAFELOG GmbH
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