#DiscoverTheDifference: Excel ist kein Ladungsträgermanagement

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Warum Transparenz im Mehrweg-Alltag mehr braucht als Tabellen

„Wir haben unsere Ladungsträger im Griff – das läuft über Excel.“

Dieser Satz fällt in Gesprächen mit Logistikverantwortlichen regelmäßig. Und er ist nachvollziehbar: Es gibt Tabellen, Buchungen, Monatsabgleiche und erfahrene Mitarbeitende, die wissen, wie der Laden läuft. Auf den ersten Blick wirkt das organisiert. Doch genau hier beginnt ein verbreiteter Irrtum im Ladungsträgermanagement.

Kontrolle durch Tabellen – und die Annahme Excel bildet die Realität ab

Excel ist flexibel, schnell aufgesetzt und in jedem Unternehmen vorhanden. Deshalb wird es häufig zur zentralen Instanz für Paletten-, Behälter- oder Gestellkonten erklärt. Bewegungen werden eingetragen, Salden berechnet, Abweichungen kommentiert.

Das Problem: Excel bildet keine Realität ab, sondern lediglich das, was jemand nachträglich zeitintensiv dokumentiert.

Die Realität: Ladungsträgermanagement ist ein Kreislaufproblem.

Ladungsträger bewegen sich permanent: zwischen Werken, Speditionen, Kunden, Lieferanten und Tauschpartnern. Genau das macht sie so wertvoll – und so schwer beherrschbar.
Dr. Philipp Hüning, Co‑Founder und CEO Logistikbude – gestaltet den Wandel hin zu transparentem und effizientem Ladungsträgermanagement. Dr. Philipp Hüning, Co‑Founder und CEO Logistikbude – gestaltet den Wandel hin zu transparentem und effizientem Ladungsträgermanagement.
Die Realität: Ladungsträger bewegen sich schneller als jede Tabelle
Mehrweg-Ladungsträger sind ständig in Bewegung: Paletten, CC-Container, Gestelle oder Trays wechseln Standorte, Partner, Zuständigkeiten – oft mehrfach am Tag.

Die Realität im Alltag sieht deshalb häufig so aus:
  • Buchungen erfolgen zeitverzögert oder gar nicht
  • Palettenscheine liegen im LKW, im Lager oder im Büro
  • Abstimmungen kosten jede Woche Stunden an Zeit
  • Differenzen werden erst dann sichtbar, wenn sie teuer werden
Das eigentliche Problem ist dabei nicht mangelnde Disziplin. Sondern ein System, das nicht für operative Logistikprozesse gemacht ist.

Excel kann rechnen, sortieren und auswerten – aber es kann keine Bewegungen erfassen, keine Verantwortlichkeiten abbilden und keine Echtzeit-Transparenz schaffen.
Die Folge: Unsicherheit statt Kontrolle. Reagieren statt Steuern.

Die Lösung: Ladungsträger dort erfassen, wo sie wirklich bewegt, werden
Genau hier setzen wir als Logistikbude an. Unsere Lösung denkt Ladungsträgermanagement vom operativen Alltag aus – nicht vom Schreibtisch. Statt Tabellen, Listen und nachträglicher Pflege schaffen wir eine Plattform, die Ladungsträgerbewegungen direkt im Prozess erfasst, dokumentiert und transparent macht.

Das bedeutet konkret:
  • Buchungen entstehen dort, wo Ladungsträger bewegt werden – im Lager, beim Wareneingang, beim Versand
  • Palettenscheine werden digital erfasst und automatisch verarbeitet
  • Bestände, Salden und Differenzen sind jederzeit aktuell einsehbar
  • Abstimmungen mit Partnern laufen strukturiert über Weblinks statt per E-Mail
Was unsere Lösung besonders macht
Viele Anbieter digitalisieren einzelne Schritte.
Wir digitalisieren den gesamten Mehrweg-Prozess:

  1. Prozessnähe statt Theorie: Unsere Software wird nicht „on top“ gesetzt, sondern integriert sich in bestehende Abläufe und Systeme (SAP,TMS, ERP,WMS etc.) – ohne sie unnötig zu verkomplizieren. 
  2. Automatisierung statt Zusatzaufwand: Ob KI-gestützte Palettenscheinerkennung oder automatische Buchungen: Ziel ist immer, den manuellen Aufwand zu reduzieren – nicht zu verlagern. 
  3. Transparenz für alle Beteiligten: Interne Teams, externe Partner, Speditionen oder Kunden. Alle arbeiten auf derselben Datenbasis – nachvollziehbar und revisionssicher. 
  4. Skalierbar vom Start-up bis zum Konzern: Unsere Lösung wächst mit den Anforderungen – egal ob wenige Standorte oder komplexe Netzwerke.
Vom Nebenprozess zur spürbaren Entlastung
Bei einem Logistikunternehmen wurde das Palettenmanagement lange über Palettenscheine und Excel abgewickelt. Abgleiche mit Spediteuren waren zeitintensiv und fehleranfällig. Nach der Umstellung auf ein digitales Ladungsträgermanagement konnten Palettenbewegungen direkt im Prozess erfasst und Abgleiche automatisiert vorbereitet werden.

Das Ergebnis im Alltag:
  • rund 50 % Zeitersparnis bei der Palettenverwaltung
  • 100 % Echtzeittransparenz
  • spürbar reduzierte Nachkäufe
Ein Beispiel, das zeigt Ladungsträgermanagement ist kein Randthema. Und Excel ist kein notwendiges Übel. Der Unterschied entsteht dort, wo Ladungsträger als eigenständiger Prozess verstanden und gesteuert werden.

Komm bei uns auf der LogIMAT vorbei
Wir sind in Halle 4, Stand 4A64 am Gemeinschaftsstand mit S2data. Und zeigen Dir vor Ort, wie digitales Ladungsträgermanagement Excel ersetzt – und Deinem Team bis zu zwei Drittel Arbeitszeit im Mehrweg-Alltag zurückgibt

#DiscoverTheDifference – Weil wir den nervigsten Prozess der Logistik lösen

Über den/die Autor:in: Lisa Bornemann, Marketing Managerin bei der Logistikbude GmbH

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